Geburtstag hat...
Henry Valentino (Hans Blum) (89); Sepp Truetsch (68);



Prominente

Albrecht, Gaby

 geboren am 1.11.1956 in Magdeburg
Studierte Gesang in Magdeburg und Weimar, ist verheiratet mit dem Manager Ernst Albrecht

(Winkipedia) Gaby Müller wuchs in Magdeburg auf. Als 8jährige sang sie bereits im Chor und spielte im Kinderkabarett mit. Nach der Schulausbildung studierte sie Gesang und Gesangspädagogik in Weimar. Anschließend war sie Solistin im Tanz- und Unterhaltungsorchester Magdeburg.

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Alexander, Alex

 Sänger mit Leib und Seele
Mit der Musik begann er im zarten Alter von 9 Jahren. Er lernte Blockflöte und Klarinette und später noch Bassgitarre. Nach den ersten Auftritten in der örtlichen Blaskapelle, wurde dann sein Traum, in einer kleinen Band zu spielen, war.
Nach seiner Schulzeit und einer Lehre als Schlosser widmete er sich seiner grossen Liebe – der Musik! Musik war dann sein Leben und er war glücklich, bis ein schwerer Schicksalsschlag die Band traf und das Leben des Keyboarders und Chefs der Band beendete.
Die Band löste sich auf, aber seine Liebe zur Musik trieb ihn weiter zu diversen Wettbewerben und verschiedenen Veranstaltungen, diesmal aber alleine. Als Alexander Rubin gewann er einige Talent- und Nachwuchswettbewerbe und bald hielt er stolz seinen ersten eigenen Tonträger „Mein Talisman heißt Rosalie“ in der Hand.

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Alexander, Peter

(SL) österreichischer Schlager- und Operettensänger, Schauspieler, Entertainer, Texter, Komponist
Ausbildung zum Schauspieler 1946 - 1948 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, spielte am Wiener Burgtheater (1948), am Kolosseum und Kabarett im Stadttheater (1952), am Theater in der Josefstadt (1957>, seit 1952 in über 40 Filmen. Zahlreiche Konzerttourneen und Femsehauftritte; er-hielt zahlreiche Auszeichnungen (u.a. 10 Bambis, 4 Goldene Kameras, 9 Goldene Löwen, 3 Goldene Europas, Midem Preis, Goldenes Mikrophon, Goldener Bär, Hans Moser Preis, 3 Bravo Ottos, Österreichisches Ehrenkreuz, 5 Goldene Bildschirme, 2 Silberne Bildschirme, Hermann-Löns-Medaille, Deutscher Schallplattenpreis). Besonders erfolgreich war die ,,Peter Alex-ander Show'1, die in den 70er und 80er Jahren die Stars des Showgeschäfts präsentierte.

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 Die frühen Schallplattenaufnahmen Peter Alexanders aus den Jahren 1951-1954 führen unmittelbar in eine Periode zurück als die Unterhaltungsindustrie noch eher zaghaft ihre Fühler in eine vermeintlich neue Zeit ausstreckte, um dann im Sog des Wiederaufbaus nur wenige Jahre später explosionsartig zu expandieren. Was au<. ihm geworden ist, ist hinlänglich bekannt Wie es dazu kam, dass einer, der Arzt werden sollte, Schauspieler werden wollte und sich schliesslich als Sänger und Entertainer ein Millionenenpublikum eroberte und auf Dauer an sich band, dem soll an dieser Stelle ein wenig nachgegangen werden.
Peter Alexander Neumayer kommt am 30.Juni 1926 im Hospital Rudolfinerhaus in Wien zur Welt. Er wächst wohlbehütet in der Sechsschimrnelgasse 4 IX. Bezirk Wiens, einem wohlhabenden Viertel auf und verging dort seine gesamte Kindheit Sein Vater, ein Bankbeamter, war für Peter eine gefürchtete Respektsperson. Aber bei allem Respekt wird aus dem Kleinen schon bald ein rechter Lauser, frech wie nichts Gutes. Peter, ein Einzelkind, geniesst die regelmässige Gesellschaft Erwachsener im elterlichen Hause. Verwandtschaft und Freundeskreis der Neumayers werden zum ersten Publikum des Steppke, der, sobald sich Besuch im Hause einstellt, abso-luten Produktionszwang verspürt und schon im zarten Vorschulalter mit der einen oder anderen Gesangseinlage beeindruckt. Mitverantwortlich für Peters frühe Hinwendung zur Musik ist der Grossvater mütterlicherseits, die seinerzeit in Pilsen eine Musikalienhandlung betreibt und auch Schallplatten im Sortiment führt, Anfang der 3Oer Jahre in der Tat etwas Sensationelles. So ungewöhnlich jedenfalls, dass Grossvater jeden Abend vor Ladenschluss eine Plattenvorführung mit von ihm ausgesuchten Stücken gibt, zu der sich allabendlich eine grosse Zu-hörerschaft einfindet. Auch Klein-Peter wird eines Tages von dem Klangerlebnis verzaubert. In späteren Jahren lässt der Grossvater Peter bei Besuchen die Platten für die Feierabendvorstellung zusammenstellen. So wird Peter schon im kindlichen Alter zum Schallplattenliebhaher, wobei ihn Gassenhauer ebenso begeistern wie Wagner-Arien. Zudem schöpft und erweitert er mittels der Platten sein persönliches Repertoire bei Besuchen in Pilsen für seine ,gefürchteten' Vorstellungen zuhause. Auch die Einschulung und der Wechsel aufs humanistische Gymnasium können den stets zu Scherzen und jeder Art von Schabernack aufgelegten Peter nicht recht bändigen. Nur eine Sache gibt es, die ihm heilig ist - Schallplatten: ,,Es dauerte gar nicht lange, und ich kannte jeden, Sänger, jeden Schlager und jede Arie, soweit sie auf Schallplatten festgehalten waren. Vor allem Jack Smith dem ,Flüsterbariton’ und Richard Tauber galt meine ganze kindliche Verehrung." So gibt es wenigstens in Singen regelmässig eine Eins.
Munter geht es weiter in die Flegeljahre. Im Sommer locken die Schwimmbäder. Das spartanisch bemessene Taschengeld bessert sich Peter als Kegeljunge auf. Im Winter zieht es ihn ins Kino und Theater. Geht es um Ein-trittsgeld für die Oper, findet sich in der Verwandtschaft in der Regel rasch ein Sponsor, Kulturinteresse will belohnt sein. Fürs Kino schippt er Schnee. ,,Wien, ich muss dich lassen", heisst es mit 15, als ein unfreiwilliger Schulwechsel ihn in einem deutschsprachigen Gymnasium an die 100 km nördlich von Wien im Sudetenland landen lässt Znaim heisst der Ort des Exils, wo die Kriegsauswirkungen bis in die Schule mehr durchschlagen, als dies in Wien der Fall gewesen ist. Es herrscht militärischer Drill, der jedoch im weiteren Kriegsverlauf durch immer häufigere Abberufungen des Lehrpersonals und der älteren Schüler zum Fronteinsatz gemildert wird. 1943 wird Peter Neumayer Flakhelfer. Er kehrt noch einmal nach Znaim zurück. Darauf wird er zum Reichsar-beitsdienst geschickt und kommt nach Breslau. Es herrscht fortwährend absolute Ausgangssperre. Einzige Abwechslung bieten seibstorganisierte Bunte Abende, Peter Neumayer singt, spielt Klavier, reisst Witze und im-provisiert Mini-Sketche. Sein Engagement auf jedem Bunten Abend zieht sich durch seine Kriegszeit und verstärkt sich noch während seiner Zeit in englischer Kriegsgefangenschaft in mehreren Lagern im norddeutschen Raum. Sein erstes richtiggehendes Engagement als Musiker erhält Peter Neumayer zu Silvester 1945 im engli-schen Offiziersclub in Wilhelmshaven. Sein erster ernsthafter Auftritt als Schauspieler folgt 1946 im Gefangenenlager Jever.
Gustav Barthelmus, Generalintendant des Klagenfurter Schauspielhauses und Mitgefangener, inszeniert zuerst den ,Jedermann' und darauf das ,Dreimäderlhaus'. Peter Neumayer wirkt in beiden Aufführungen mit. In jenen Tagen reifte in ihm die Erkenntnis, dass mit dem Berufswunsch des Vaters, Arzt zu werden, nichts werden würde. Peter Neumayer hatte sich für die Schauspielerei entschieden. Seine Mutter unterstützt seine Pläne vorbehaltlos und lässt sich 1947 nach dem Tod des Mannes ihre Witwenrente auszahlen, um ihrem Sohn die Berufsausbildung zu ermöglichen. Im Herbst 1946 besteht Peter Neumayer die Aufnahmeprüfung am Wiener Rein-hardt-Seminar. Mit in seinem Jahrgang: Gerhard Riedmann, Doris Kirchner, Annemarie Düringer und Waltet Reyer, der Peter zu seinem Künstlernamen Peter Alexander verhilft. Sein Abschlussexamen macht er 1948 und erhält ein erstes Engagement am Bürgertheater in Wien, einer Operettenbühne. Als Neuling war er erst einmal als Zweitbesetzung eingeplant, und es folgte eine Zeit quälenden Wartens für den tatendürstigen Jungschauspie-1er. Die umgerechnet 35 DM Monatsgage waren auch nicht angetan, ihn unbedingt euphorisch zu stimmen. Ei nutzte die Zeit am Theater zur Beobachtung der Stars am Bürgertheater. Johannes Heesters war des öfteren am Bürgertheater. Wie er auf der Schule Lehrer parodiert hatte, begann er Stars zu parodieren. Ideales Experimentierforum dafür war die ,Marietta-Bar' des Kabarettisten Gerhard Bronner in einer Seitengasse des Wiener <Grabens', ein bekannter Künstlertreff mit Kleinkunstbühne, auf der er seine ersten Parodien von Johannes Heesters, Hans Moser und Zarah Leander zum besten gab. Sein Engagement am Bürgertheater währte drei Jahre, bis das Theater 1951 Pleite und ihn arbeitslos machte. So bot sich ein Angebot, Schallplattenaufnahmen für die Aus-trophon zu machen, einige Wochen nach dem abrupten Ende des Theaterengagements als willkommene Über-hrückungshilfe an. Viel Geld war damit nicht zu verdienen, dafür sorgten schon die Verträge, aber Peter Alexan-der benötigte jeden Schilling. - Am 27. September 1951 machte er seine ersten Schallplattenaufnahmen im Aus-trophon Studio in Wien, einer der Brutstätten der Nachkriegsschlager-Produktion. Das machen nur die Beine von Dolores und Bye-Bye, mein Hawaii.
Im Sog der Plattenaufnahmen folgte Arbeit beim von den Amerikanern installierten Sender Rot-Weiss-Rot wiederum keine lukrativen Engagements, aber sie sicherten ihm in jenen Wochen und Monaten das Überleben. Trotz regelmässiger Schallplatten- und Funkaufnahmen bedeutete das Singen für ihn nach wie vor nicht mehr allein Zwischenspiel zu einem neuen Theaterengagement.
Für Produzent und Inhaber der Austrophon, Gerhard Mendelson, sind es die Monate der entscheidenden Wei-chenstellungen, die im Frühjahr 1953 in einem Vertrag mit der Polydor und der Gründung der Produktionsstätte Süd der Polydor unter Mendelsons Leitung münden werden. Gerhard Mendelson hat als Erster kurz nach Kriegs-ende die Schallplattenproduktion wiederaufgenommen. Durch seine mannigfaltigen Verbindungen gelang e' ihm innerhalb weniger Monate, die für die Plattenproduktion nötige Infrastruktur bis hin zur Pressgenehmigung zu organisieren.
Ein Kern von Studiomusikern hat sich herausgebildet; der spätere musikalische Spiritus Rex, Erwin Halletz, ist von der ersten Aufnahme an dabei, aber die schlagkräftigen Autorenteams Hallet4I~radtke und Scharfenber-ger/Busch haben noch nicht zusammengefunden. So muss Mendelson auch für Peter Alexander, dessen Potential er schnell erkennt, in der Anfangszeit mühselig bei verschiedensten Verlagen nach geeignetem Material Aus-schau halten, oder er produziert mit ihm Cover-Versionen von in Deutschland bereits bekannten Schlagern.
Auch für Peter Alexander ist 1952 das Jahr der entscheidenden Weichenstellungen. Im Frühjahr lernt er Hilde Hagen kennen und lieben. Die beiden heiraten im Herbst des gleichen Jahres. Hilde Alexander gibt ihre eigene Karriere auf und kümmert sich fortan ausschliesslich um die privaten und beruflichen Angelegenheiten ihres Mannes, dem der Sinn für das Geschäftliche abgeht Verbesserte Konditionen bei der Plattenfirma sind das erste Ergebnis ihrer Bemühungen, aber zu hexen vermag auch sie nicht Das junge Ehepaar muss noch geraume Zeit
kleine Brötchen backen: ,,Jeden Abend, bevor ich unsere Wohnung verliess, pachte mir meine Frau ein paar belegte Brote und eine Thermosflasche mit Tee oder Kaffee ein, denn meine Gage reichte nicht aus, um mir einen Imbiss in der Theaterkantine zu leisten. So zockelte ich also los - mit Aktentasche und Proviant: ein richtiger Showbusiness-Beamter."
Es folgen Tingel-Tangel-Reisen durch die österreichische Provinz, Gesangsaufnahmen für eine Reihe von Mu-sikfilmen. Doch im Herbst 1953 erfolgt ein entscheidender Einschnitt in der Karriere Peter Alexanders. Im Deutschen Theater in München gewinnt er mit dem Titel La Bella Musica einen Schlagerwettbewerb gegen damalige Publikumslieblinge wie Vico Torriani und die kleine Conny Froboess. Waren Peter Alexanders frühe Cover-Versionen in Deutschland nicht mehr als Achtungserfolge, so stiegen die Verkaufszahlen seiner Platten nach La Bella Musica ständig, wobei Peter Alexander mit den Kurt Feltz Produktionen Nicolo,Nicolo,Nicolino und Es war in Napoli... ausgesprochene Hits gelangen. Den grössten Erfolg während seiner Zeit bei der Austrophon jedoch konnte Peter Alexander zu zweit feiern: Die süssesten Früchte hiess der Schlager, Peter Alexanders Ge-sangspartnerin war die Peter Kleuder Entdeckung Leila Negra, seinerzeit hierzulande sehr populär. Das Lied selbst hatte schon einen längeren erfolgreichen Weg hinter sich. Die Original-Aufnahme Papaveri machte Anfang 50 erst in Italien Furore und wurde in den Jahren darauf in weiten Teilen des Globus ein Riesenerfolg. Kurt Feltz schrieb den deutschen Text Ein ganzes Rudel von Schlagersängern wurde auf die süssesten Früchte losgelassen und bescherte mehreren Interpreten Achtungserfolge, so Peter Rene Körner für die Polydor. Auch Peter Alexander nahm den Schlager schon im Herbst 1952 solo auf. Findige Menschen aus der Branche sahen das Potential des Liedes noch nicht ausgeschöpft und bastelten 1953 um Die süssesten Früchte einen gleichna-migen Film. Den Titelschlager sang auch im Film Peter Alexander, diesmal mit Leila Negra und sie bescherten der Austrophon einen der ganz grossen Verkaufserfolge der Jahre 1953/54.
Dennoch erkennt Hilde Alexander die vordringliche Bedeutung des bundesdeutschen Marktes und beginnt die Fäden zu spinnen, die Peter Alexander von seinem Entdecker Gerhard Mendelson lösen werden hin zu Kurt Feltz und zur deutschen Polydor. Neben dem grösseren Plattenmarkt waren Feltz bessere Drähte zum lukrativen Filmgeschäft ein weiterer wichtiger Grund für die schrittweise Annäherung an die deutsche Polydor. Einem grossen deutschen Publikum stellte sich Peter Alexander Anfang 1954 anlässlich einer grossen Deutschlandtournee mit Austrophon-Künstlern. Ernie Bieler, Evelyn Künneke, Leila Negra, Erwin Halletz waren neben Peter Alexander mit von der Partie. Die Tournee füllte die grossen Hallen quer durch die Bundesrepublik. Fünf Rundfunksender übertrugen die Show, zu deren Höhepunkten Abend für Abend die Auftritte Peter Alexanders zählten. Noch im gleichen Jahr erhielt er sein erstes Filmengagement als Schauspieler: Verliebte Leute, eine österreichische Produktion in der Regie von Franz Antel. Die leichte Sommerkomödie um drei junge Männer, die mit einem alten DKW und geliehenem Wohnwagen eine Urlaubsreise quer durch Österreich machen und dabei ihre Herzensdamen finden, war so recht nach dem Geschmack des Publikums und wurde auch in der Bun-desrepublik ein grosser Erfolg. Die Besetzungsliste nennt Peter Alexander an dritter Stelle nach Peter Pasetti und Rudolf Platte und vor Doris Kirchner, Hannelore Bollmann und Hans Moser. Verliebte Leute wird so zu einer wichtigen Etappe in der jungen Karriere Peter Alexanders und trägt viel zu seiner wachsenden Popularität hier-zulande bei. Ein Vertrag mit dem Konzertagenten Heinz Hoffmeister rundet Peter Alexanders bisher erfolgreichstes Jahr, 1954, ab.
Die männliche Hauptrolle neben Caterina Valente in dem Sensationserfolg Liebe, Tanz und 1000 Schlager brachte im Jahre 1955 die karrierelawine Peter Alexanders endgültig ins Rollen.
Für die Austrophon nahm Peter Alexander zwischen September 1951 und Oktober 1954 über 80 Lieder auf. Die Mehrzahl der Titel wurde unter Gerhard Mendelsons Obhut in den Austrophon-Studios in Wien erstellt. Ab 1954 häufen sich Kurt Feltz-Produktionen in Köln. Neben seinen Soloaufnahrnen stellte Gerhard Mendelson Peter Alexander des öfteren anderen Künstlern aus dem Austrophon-Stall zur Seite. Ernie Bieler, Evelyn Künneke, Gred Schörg u.a. Das erfolgreichste Projekt dieser Nebenformationen waren die ,Optimisten': Peter Alexander, Ernie Bieler und Erwin Halletz. Ihr Optimisten Boogie schlug derart ein, dass die drei in der Folge-zeit regelmässig als ,Die Optimisten Aufnahmen machten und sich auch live präsentierten, so dass von einer Nebenformation schon schnell keine Rede mehr war. Ursprünglich war der Optimisten Boogie lediglich Untertitel des Schlagers Junge, Junge, Junge von Rita Paul und Bully Buhlan gesungen, der als B-Seite veröffentlicht, kein weiteres Aufsehen erregt hatte. Gerhard Mendelson machte den Untertitel zum Titel, gab den Interpreten den Namen ,Die Optimisten' und hatte wieder mal ins Volle getroffen. Die Optimisten liefen derartig erfolg-reich, dass Mendelson entschied, die Gruppe auch nach Peter Alexanders Weggang zur Polydor weiter zu produ-zieren. Jörg Maria Berg und/oder Rudi Hofstetter nahmen Peter Alexanders Platz bei den Optimisten ein. Peter Alexander seinerseits hatte, wie sich sehr schnell herausstellen sollte, auch weiterhin allen Grund, optimistisch zu sein.
Manfred Fleckenstein im Juli 1989

mehr unter http://www.peteralexander.de/ 

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Auf der Butterseite

Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer, Sohn eines Bankangestellten und einer Hausfrau, hatte nach schulischen Schwierigkeiten in Wien 1944 im heute tschechischen Znaim die Matura geschafft. Danach wurde er zur Kriegsmarine eingezogen, um zu seinem Glück in britischer Gefangenschaft zu landen. Sein Leben neigte sich offenbar schon früh auf die Butterseite: Die Monate militärischer Haft nutzte er dazu, sein schon vorher notorisches Show- und Parodietalent vor den Mitgefangenen zu erproben und zu optimieren.

Fescher Lausbub mit Leidenschaft

1946 unterzog er sich dann einer professionellen Ausbildung am Wiener Max Reinhard Seminar. Danach stürzte er sich regelrecht ins Filmgeschäft. Es waren die Feel-good-Regisseure jener Zeit, Franz Antel und vor allem Géza von Cziffra, die den feschen Lausbuben mit zunehmender Leidenschaft engagierten.

Ihre Filme trugen Trost verheißende Titel wie "Liebe, Tanz und 1000 Schlager", "Die süßesten Früchte", "So ein Millionär hat?s schwer" und ähnlich. Später kamen diverse Wachau-Operetten und die Graf-Bobby-Serie mit dem kongenialen Blödler Gunther Philipp dazu. Daneben nahm er Platte um Platte auf, 120 sollen es insgesamt gewesen sein. Die Verkaufsauflage wird auf 54 Millionen geschätzt. In Summe könnte man seine Film- und Sangeskarriere unter dem Titel seines bekanntesten Schlagers stellen: "Komm mit und steck dir deine Sorgen an den Hut". Sein Publikum sah buntes Rampenlicht statt fahler Flakscheinwerfer.

Publikumsliebling

Das alles war nur sein Fundament, der Aufstieg in den Olymp der Megastars, und ein solcher war er in den Siebziger- und Achtzigerjahren, führte über das Fernsehen. Und zwar das gute alte deutsche Fernsehen mit seinen Rundfunkorchestern, seinen Balletts und seiner Hauptabendunterhaltung, für die es damals noch ein einig Vaterland gab. In seinen besten Zeiten versammelte der Wiener Charme-Export mit seiner Peter-Alexander-Show bis zu 40 Millionen Seher vor den Bildschirmen. Vor nunmehr 15 Jahren ging die Peter-Alexander-Show ins Finale.

Er war vermutlich der erste echte Voll-Entertainer deutscher Zunge. Frank Sinatra, Sammy Davis und Dean Martin mögen seine Vorbilder gewesen sein. Doch während das "Rattenpack" (Eigendefinition) Fässer von Whisky leerte und zahllose Groupies ins Bett zerrte, nippte Peter Alexander bloß artig am Veltliner.

Geliebte Frau und Managerin

Vermutlich hatte das mit dem stabilisierenden Einfluss seiner geliebten Frau und später gestrengen Managerin Hilde zu tun. In den besten Zeiten vertraute er sich ihr bis an die Grenze zur Entmündigung an, Journalisten wussten, dass ohne sie absolut nichts ging, und ordneten sich ihrem bisweilen rigiden Diktat unter. Aber sie schaffte es auch, ihren Mann durch die auch damals schon turbulenten Fährnisse einer Branche zu geleiten, die schon manche Kollegen Alexanders das Leben vor dem Tod gekostet hatte. Als Hilde 2003, nach 51 Jahren Ehe, überraschend starb, muss ihm buchstäblich ein Teil seines Herzens gebrochen sein. Mit einer radikalen Konsequenz zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Nur sein allerengster Freundeskreis hatte noch Zutritt zu seiner Grinzinger Villa. Sein Haus am Wörthersee hatte er schon lange gemieden. Der Unfalltod seiner Tochter Susanne 2009 ließ ihn vollends in sich kriechen.

Alexander war ein Künstler, dem schon zu Lebzeiten viele Kränze geflochten wurden: Bambi, Goldene Kamera, Romy, Bundesverdienstkreuze, Ehrenringe etc. pp. hat er bekommen. Auf Erden hätte man ihm nicht mehr viel Gutes tun können. Nun, da er unzweifelhaft ?oben“ gelandet ist, haben sie doch hoffentlich wenigstens gesungen, wenn gerade keine Posaune zur Hand war.

 

Alexandra

 Am 31 Juli 1969 prallte Alexandra mit Ihrem Mercedes in einen Lastwagen. Die 26jährige Sängerin war auf der Stelle tot. Millionen von Fans erfuhren am nächsten Tag, dass die Interpretin von «Zigeunerjunge» oder «Mein Freund der Baum» mitten auf dem Weg zum Superstar vom Schicksal gestoppt worden war. Als Kind war sie zusammen mit ihrer Mutter aus der Ostzone geflüchtet, hatte in Kiel die Schule besucht und während der Ausbildung zur Modezeichnerin Schauspiel- und Gesangsunterricht genommen.

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Alpenpower Heidiland

 Die Band aus der Ferienregion Heidiland begeistert das Publikum immer wieder aufs Neue. Das Markenzeichen von ALPENPOWER-Heidiland ist der 2-stimmige Bläsersatz von Saxophon und Posaune, die Beat und Thomas gekonnt einsetzen. Durch das breitgefächerte Musikprogramm, das von Volks- und Schlagermusik, Countrymelodien, aktuellen Schlagerhits bis hin zu Popsongs und rockigen Melodien reicht, ist für "jung und alt" etwas dabei. Je nach Veranstaltung kann man ALPENPOWER-Heidiland zu jedem Budget buchen. Denn ALPENPOWER gibts als Alleinunterhalter (Beat) oder als stimmungsvolles Trio.

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Anderhub, Simon

 Simon Anderhub ist ein intelligenter Schelm, der mit dem Humor umgehen kann und der über sich selbst lachen kann. Ein Clown, dessen närrisches Spiel niemanden verletzt. Frohsinn und Vergnügtheit bestimmen seine Lebenslust, die er auf sympathische Weise bekanntgibt. Er ist ein Harlekin, den man geniessen muss, dessen Esprit lange nachwirkt, über dessen Geist, Witz und Scharfsinn man gewiss nachdenkt.

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Anders, Christian

 bürgerlicher Name (Antonio Schinzel).
* 15.1.1945 in Bruck an der Mur (Österreich), er verbrachte Kindheit auf Sardinien, frühe Jugend in Frankfurt, Nürnberg und Garmisch-Partenkirchen. Veröffentlichte eine Beat-Gitarrenschule (Buch und LP).
Erste Hits: "Geh nicht vorbei" (Goldene Schallplatte), "Nie mehr allein" (1969), "Es fährt ein Zug nach nirgendwo", "Du gehörst zu mir" und "Das schönste Mädchen, das es gibt".
1970 zahlreiche Fernseh-Shows in Deutschland, Österreich, Schweiz. Vertreter der BRD auf Weltausstellung in Osaka und 1971 beim Song-Festival in Zoppot (Polen).

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Anderseron, Lale

(Lieselotte Helene Berta Bunnenberg). * 23.3.1913 in Bremerhaven-Lehe. gest. 29.8.1972 in Wien.

Nach Besuch der Schauspielschule Engagement in Zürich. Chansonsängerin am Berliner "Kabarett der Komiker". Wurde weltberühmt durch durch das Soldatenlied "Lili Marlen" (1939). Auch als Schriftstellerin hervorgetreten ("Wie werde ich Haifisch? - Ein heiterer Ratgeber für alle, die Schlager singen, texten oder komponieren wollen.", 1969). Tritt noch heute in vielen Fernsehshows auf. Weitere Titel: "Unter der roten Laterne von St. Pauli", "Blaue Nacht am Hafen", "Ein Schiff wird kommen", neuerdings plattdeutsche Volkslieder. Produzent: Nils Nobach.

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Arnold, Andy

 Andreas Arnold wurde am 11.12.1970 in Hall in Tirol geboren und schon als kleiner Junge war Andy mit der Musik sehr vertraut. Mit 7 Jahren begann er Gitarrenunterricht zu nehmen und sammelte auf der Bühne durch kleine Auftritte seine ersten Erfahrungen mit Publikum. Als 13-jähriger gründete er gemeinsam mit Christian Holuschka die legendere Band „Die Kreuzbichler", wobei in den 14 Jahren als Leadsänger und Gittarist der Gruppe 5 Alben und unzählige Femsehauftritte folgten. 1999 beschloss Andy aus der Gruppe auszuscheiden, um sich musikalisch weiter zu entwickeln. Er entschied sich, seine über die Jahre gesammelte Erfahrung, seine Kraft und sein Können in eine Solokarriere zu investieren. Die folgenden 4 Jahre nutzte Andy um sich in der Musikbranche vollkommen neu zu orientieren. Sein musikalischer Schwerpunkt liegt seither in der Schlagermusik als Solosänger, Komponist und Texter. Die nächsten Jahre waren für Andy sehr arbeitsintensiv und erfahrungsreich. Mit einigen Musikfirmen versuchte er mit seinen Kompositionen, seine Ideen und Visionen zu verwirklichen. Der sympatische und natürliche Schlagersänger gab nicht auf, und die Mühe und seine Geduld haben sich gelohnt.
 

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Arnold, Andy - So ein Wahnsinnsgef

 Andreas Arnold wurde am 11.12.1970 in Hall in Tirol geboren und schon als kleiner Junge war Andy mit der Musik se vertraut. Mit 7 Jahren begann er Gitarrenunterricht zu nehmen und sammelte auf der Bühne durch kleine Auftritte seii ersten Erfahrungen mit Publikum. Als 13-jähriger gründete er gemeinsam mit Christian Holuschka die legendere Band „C Kreuzbichler", wobei in den 14 Jahren als Leadsänger und Gittarist der Gruppe 5 Alben und unzählige Femsehauftritte folgt« 1999 beschloss Andy aus der Gruppe auszuscheiden, um sich musikalisch weiter zu entwickeln. Er entschied sich, seine üb die Jahre gesammelte Erfahrung, seine Kraft und sein Können in eine Solokarriere zu investieren. Die folgenden 4 Jahre nub Andy um sich in der Musikbranche vollkommen neu zu orientieren. Sein musikalischer Schwerpunkt liegt seither in der Schi germusik als Solosänger, Komponist und Texter. Die nächsten Jahre waren für Andy sehr arbeitsintensiv und erfahrungsrek Mit einigen Musikfirmen versuchte er mit seinen Kompositionen, seine Ideen und Visionen zu verwirklichen. Der sympadscl und natürliche Schlagersänger gab nicht auf, und die Mühe und seine Geduld haben sich gelohnt.
www.andy-arnold.com

 

Basket, Teddy

 Seit vielen Jahren eine feste Grösse im professionellen Showgeschäft: Teddy Basked - Der Sänger, Sologitarrist und Moderator aus dem sächsischen Chemnitz!

Eine solide und vielseitige Ausbildung zum Sänger, Gitarristen und Sprecher erhielt er an namhaften Schulen, Hochschulen und Medienanstalten Deutschlands.
Teddy Basked lebt für und mit seiner Musik.

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Baum, Alexandra

 Geboren am 17.Dezember im Sternzeichen Schütze (dessen Eigenschaften ich voll und ganz erfülle). Das soll heißen , daß ich ganz genau weiß was ich will. Damit kommt meine Wenigkeit und auch mein Umfeld nicht immer ganz leicht zurecht, aber für mich und meine Persönlichkeit sehe ich dies als großen Vorteil . Die Pfeile die ein Schütze verschießt…..tja was soll ich dazu schon sagen?


 

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Berg, Andrea

(Intercord 93)  Diese Frau ist ein Energiebündel! Immer in Bewegung, stets gutgelaunt und beileibe nicht auf den Mund gefallen, scheint ANDREA BERG aus einem Tag mühelos 48 Stunden zu machen. Tagsüber arbeitet die gelernte Arzthelferin als Sachbearbeiterin fur medizinische Wirtschaftlichkeitsprüfungen abends steht sie mit ihrer Fünf-Mann-Band auf der Bühne und bringt mit ihrem Gesang das Publikum in Stimmung, zwischendurch arbeitet sie als Model, schreibt Texte, widmet sich ihren drei Katzen und den diversen Hobbies. Und schlafen tut sie irgendwann auch noch. Woher nimmt die 27jährige nur die Kraft? "Ich habe schon immer gern viel um die Ohren gehabt", lacht sie fröhlich. "Als gebürtige Krefelderin und Tochter karnevalserprobter Eltern fuhr ich schon als Kleinkind beim Umzug der Narren auf dem Prinzenwagen mit und atmete tief die ungezwungene Fröhlichkeit und Aktivitat ein." Im Karneval wurde dann auch entdeckt, daß die Kleine nicht nur suß aussah, sondern daß sie auch eine gute Stimme hat. "So stand ich mit neun oder zehn Jahren bei einer großen Sitzung auf der Buhne und sang "Mir schenken der Ol en paar Blomche ", erzahlt sie. "Erinnern kann ich mich daran zwar kaum noch, aber es gibt lustige Bilder aus dieser Zeit. Ich habe von da an tatsächlich schon als kleines Mädchen mit einer Liveband die Leute zum Schunkeln gebracht." 

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Berg, Melitta

 (Wikipedia) Melitta Berg wuchs in Singen (Hohentwiel) unweit des Bodensees auf. Als Kind trat sie mit dem örtlichen Männergesangverein auf. 1956 beteiligte sie sich beim Nachwuchswettbewerb "Schlager und Chansons" des Südwestfunks. Daraufhin bekam sie einen Plattenvertrag. Ihre ersten Aufnahmen waren Die Glocken von Cornwall und Ich muss dich wiedersehn. Damit sollte sie den deutschen Chanson-Markt neu beleben. Mit ihrer zweiten Single Dario kam sie bereits in die Hitpararden. 1959 hatte sie schließlich mit Nur du, du, du allein ihren durchschlagenden Erfolg als Schlagersängerin. Auch die beiden Folgetitel konnten sich noch in den Hitparaden platzieren. 1962 nahm sie auch den Titel Eine Rose aus Santa Monica auf, doch hatte damit Carmela Corren einen Hit. Weitere Erfolge als Sängerin blieben ihr versagt. Daher zog sie sich aus dem Showgeschäft zurück. Anschliessend machte sie eine Ausbildung als Altenpflegerin. Diesen Beruf übte sie bis zur ihrer Zuruhesetzung aus.

 

Berger, Ricky

 Ricky präsentiert seine erste Single "So ewig wie die Berge" beim Musikantenstadl, live aus der Bundeshauptstadt Wien. Er wird dies im Rahmen des "Stadl-Nachwuchses" tun, um sich damit als österreichischer "Newcomer" zu präsentieren. Es wird auch einen Beitrag aus Deutschland, sowie aus der Schweiz geben. Am Ende dieser Sendung wählen die Fernsehzuschauer (Eurovision) per TED einen Beitrag aus, der dann den Publikumspreis erhält. Darum bitten wir euch alle, Ricky kräftig zu unterstützen!!!

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Bianco, Marc

Es war im Februar 1992 als Marc Bianco sich in der von Marianne & Michael moderierten Heimatmelodie erstmals als Sänger einem breiten Publikum vorstellte. Es war der gelungene Start einer erfolgreichen Karriere. In diesem Jahr feiert der in München lebende Künstler inzwischen sein 15-jähriges Tonträgerjubiläum. Mit Titeln wie „Ich schwing in meiner Hängematte" oder „Eine kleine Liebesmelodie" gelangen Marc Radiohits, die aus den Programmen nicht mehr weg zu denken waren.
In seinen Bühnenprogrammen findet man nicht nur eigene Schlager, sondern neben Titeln von Gilbert Becaud und Frank Sinatra auch 'bekannte Musical-Hits, Operetten-Erfolge und Evergreens. Der auch als Schauspieler arbeitende Künstler spricht drei Fremdsprachen (Englisch, Französisch und Italienisch) und beherrscht verschiedene Dialekte, die er glänzend in sein Programm mit einbaut.

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Blanco, Roberto

 Entertainer Roberto Blanco ist Star des Monats im Juni auf GoldStar TV. Anlass ist der 70. Geburtstag des Schlagersängers.
Zur Aufzeichnung der Sendung "Alles Liebe V.I.P." kam Roberto Blanco ins Studio des Münchner Abosenders. Mit Alexander-Klaus Stecher sprach er über seine Karriere und sein Privatleben. Die Sendung wird am 3. Juni um 22 Uhr bei GoldStar TV zu sehen sein. Mit dabei im Studio war auch Gottfried Zmeck, Geschäftsführender Gesellschafter von GoldStar TV.
Am 7. Juni feiert Roberto Blanco 70. Geburtstag. Ihm zu Ehren stehen auch zwei weitere Sendungen bei GoldStar TV ganz im Zeichen des Entertainers. In der Show "bei Hübner" (6. Juni) steht Roberto Blanco ebenfalls Rede und Antwort. Die Hits des Sängers stehen in der Sendung "SuperGoldies spezial" (8. Juni) im Mittelpunkt.

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Blue Diamonds

(SL) indonesisches Gesangsduo. Seit 1949 leben die Brüder in Holland und unternahmen Tourneen durch Europa, Asien, Australien und Amerika. Erster Welterfolg war das Remake des bereits 1928 komponierte Titel "Ramona"
Indonesisches Duo (Brüder).
Ruud de Wolff
* 12.05.1941 in Djakarta.

Riem de Wolff,
* 15.04.1943 in Depok (Indonesien).

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Blum, Hans

 Hans Blum alias Henry Valentino  
"Eine verrückte Zeit, es gab nur die Musik und die mußte perfekt sein ..." So beschreibt Hans Blum die 50'er Jahre, die ihn als Musiker und Menschen so geprägt haben.
Während der letzten Kriegsjahre studierte der gebürtige Hannoveraner Hans-Bernd Blum Musik und wählte den Kontrabaß als Hauptinstrument. Sein damaliger Lehrer, Bassist des berühmten Leipziger Gewandhausorchesters, rettete für seinen Schüler einen Kontrabaß über den Krieg hinaus und schaffte damit für den jungen Hans einen ersten Anfang als Profimusiker.
 Vor 50 Jahren also stand Hans Blum bereits mit dem "Bernd - Rabe - Swingtett" auf der Bühne und spielte Benny-Goodmann-Titel, sowie auch mit der "Goldenen 10". 1948 gründete er zusammen mit den Geller Sisters, Paul Giese und Jo Mencke, der heute ein Tonstudio in Maschen betreibt und für die Produktionen von Truck Stop verantwortlich ist, das Geller Quintett.


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Bonney, Graham

 (SL) geboren in Basildon (England)
kam nach seiner Gesangs- und Tanzausbildung 1964 nach Deutschland und moderierte zunächst die Fernsehsendung "Hits à go go". 1966 nahm er seine erste Schallplatte auf. Er gilt als Hauptvertreter des "Happy Beat" im deutschen Schlager der 60er  Jahre.

(Graham Bradley).
* 2.6.1945 in Basildon/Essex (England).
Bereits als Kleinkind mit 4 Jahren Bühnenauftritte. Als 12jähriger Mitwirkung in einem Kabarett und Varieté. Nahm Tanz- und Gesangsunterricht. Kam 1964 zum erstenmal nach Deutschland. Moderator der Fernsehsendung "Hits a gogo".
1966 Durchbruch als Schlagersänger in Deutschland mit "Supergirl". Im gleichen Jahr Tournee durch Deutschland. Komponiert und textet. Arbeitet auch als Produzent (Liane Pech).
Produzent:Tony Palmer.
(aus "Schlager in Deutschland", hrsg. von Siegmund Helms, 1972, Breitkopf & Härtel, Wiesbaden)
Seit Graham Bonney vor nun mehr 10 Jahren als britischer Popsänger bei uns seine erste deutsche Schallplatte ("Supergirl") vorstellte, hat er es geschafft, Stammgast in den deutschen Hitparaden zu bleiben.
Zu seinen fast 200 Auftritten im Jahr kommt er zwar nicht in "Siebenmeilenstiefeln", sondern fliegt mit seiner eigenen Sportmaschine von Südengland zu den Auftrittsorten; weitere Hobbys sind neben der Musik die Fliegerei und ein Gestüt mit 15 Reitpferden. Viel zu selten ist Graham Bonney in Südengland, und so ist er froh, wenn er wenigstens die Fliegerei mit seinen beruflichen Verpflichtungen verbinden kann.

mehr unter http://www.grahambonney.de  

 

Böttcher, Martin

 Am 17. Juni 2007 ist einer der erfolgreichsten deut­schen Komponisten 80 Jahre alt geworden: Mar­tin Böttcher wurde 1927 in Berlin geboren. Er machte sich aber auch einen Namen als Di­rigent und Arrangeur und gehört seit 60 Jahren als Mitglied der GEMA zu den am konstantesten aufgeführten Autoren in Deutschland.

Überaus bekannt wurde Martin Böttcher durch seine Melodien für die Karl-May-Filme. Von ihm stammen die „Winnetou"-und die „Old Shatterhand"-Melodie, Filme wie „Schatz im Silbersee" erreichten in Deutschland Kultstatus. Mit der Musik ge­lang Martin Böttcher der Einstieg in die Single-Charts.

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Brink, Bernhard

 (3/97)Bernhard Brink gehört seit 20 Jahren zur Spitzengarde der deutschen Schlagerszene. Ein Jura-Studium wurde schon bald zugunsten der Gesangskarriere geopfert. Und seine musikalischen Erfolge können sich sehen lassen: 1972 erster Auftritt in der ZDF-Hitparade, absoluter Durchbruch 1979 mit Hits wie "Liebe auf Zeit", "Frei und abgebrannt", "Nikita" und "Alles braucht seineZeit". Jahr für Jahr reiht sich Erfolg an Erfolg. Hits wie: "Blondes Wunder", "Geh, eh ich den Kopf total verlier", "Du gehst fort" (Duett mit Ireen Sheer - preisgekrönt als "Deutscher Schlager des Jahres 1992"!), "Du, ich bin immer da" und "Nie mehr" stehen u. a. dafür. Bernhard Brink ist einer der wenigen Künstler, die konstant im deutschen Fernsehen zu sehen sind. Parallel zu seiner Gesangskarriere tritt Bernhard Brink auch als Moderator auf: Galaveranstaltungen, Hörfunk- und Fernsehsendungen, wie z. B. die große MDR-Fernsehshow "Die Schlager des Jahres".

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Brühl, Heidi

Heidi Brühl wurde am 30. Januar 1942 in Gräfelfing geboren, sie verstarb am 8. Juni 1991 in Starnberg. Schon als Kind nahm Heidi Brühl Tanzunterricht. Der Produzent und Regisseur Harald Braun erkannte ihr Talent und gab ihr eine kleine Rolle in dem 1954 erschienenen Film "Der letzte Sommer" als kleine Schwester von Liselotte Pulver. Aber erst die Immenhof-Filme machten sie in Deutschland bekannt. Sie spielte dort die junge und lebenslustige Dalli und sang mit den Kindern aus Malente in der Holsteinischen Schweiz zwischen Lübeck und Kiel gelegen das „Ponylied“. Die Trilogie "Die Mädels vom Immenhof", "Hochzeit auf Immenhof" und "Ferien auf Immenhof" wurden ein absoluter Publikumserfolg. Im Anschluß studierte Heidi Brühl fünf Jahre Gesang, Tanz, sie nahm Schauspielunterricht und ließ sich in Englisch und Französisch ausbilden. 1959 - nach dem dritten Immenhof-Film schickte Heidi Brühls Vater ein Demoband seiner Tochter zur Plattenfirma Philips, dort wurde sie zusammen mit Corina Corten als die Dolly Sisters vermarktet. Aber bereits im August 1959 kam Heidi Brühls erste Soloplatte Chico Chico Charlie in die deutschen Hitparaden. Bis 1967 konnte sie 13 Titel in den deutschen Hitlisten platzieren. Den größten Erfolg erreichte Heidi Brühl mit dem Titel "Wir wollen niemals auseinandergehn". Mit diesem Lied trat sie in der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision 1960 an, landete aber nur Platz zwei. 1963 vertrat sie Deutschland beim Grand Prix und belegte mit dem Titel "Marcel" den 9. Platz. In der Folgezeit widmete sie sich dem Musical. Sie spielte und sang vor allem in "Annie Get Your Gun". Kurz vor ihrem 21. Geburtstag starb Heidi Brühls Vater, der bis dahin ihr Manager gewesen war. Sie zog daraufhin 1964 von München nach Rom, um im internationalen Filmgeschäft Fuß zu fassen. Im selben Jahr heiratete sie den US-amerikanischen Schauspieler Brett Halsey. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor. 1970 ging Brühl in die USA, wo sie in Las Vegas mit Sammy Davis junior und anderen amerikanischen Showstars auftrat. Dort erhielt sie auch zahlreiche Engagements in Fernsehproduktionen, unter anderem in Columbo (1973). In Die Zwillinge vom Immenhof (1973) und in Frühling auf Immenhof (1974) verkörperte sie erneut die nun zur Immenhof-Eigentümerin aufgerückte Figur Dalli. Ihr Partner war damals Horst Janson. Anfang der 1980er Jahre kehrte Heidi Brühl, inzwischen geschieden, nach Deutschland zurück. Im Januar 1980 war sie im Playboy zu sehen. Sie gründete einen eigenen Musikverlag und wurde auch als Produzentin tätig. Sie feierte ein viel beachtetes Comeback als Sängerin, als sie 1981 und 1982 zwei Schallplatten-Singles in englischer Sprache im Discomusik-Stil veröffentlichte (You Are A Part Of My Heart und No Ties No Tears), mit denen sie in der renommierten Fernseh-Musiksendung Musikladen auftrat. Heidi Brühls Stimme ist zu hören als Südliches Orakel im Film Die unendliche Geschichte aus dem Jahre 1984 und als deutsche Stimme von Kirstie Alley in Kuck mal, wer da spricht 2 1990. Zu ihren letzten Filmrollen gehörten Auftritte in den Fernsehserien Ein Fall für zwei und Praxis Bülowbogen (beide 1987). Heidi Brühl starb 1991 nach einer Krebsoperation an Herz- und Kreislaufversagen. Sie wurde auf dem Münchner Waldfriedhof beigesetzt.

 

Cappuccinos, die

 Endlich! Die Zukunft des deutschen Schlagers hat einen Namen: Die Cappuccinos. Die vierköpfige Gruppe steht in diesem Jahr an der Startlinie ihrer Musikerträume und wartet ungeduldig auf den Startschuss zum Einstieg ins Musikgeschäft. Die Schlagerband ist aus einer Aktion von Fachleuten zusammen mit Redakteuren der Zeitschrift SUPERillu entstanden. Ihr gelungenes Debüt-Album im Gepäck machen sich die vier Jungs aus Deutschland und den Niederlanden nun auf den Weg zu einer Schlagerkarriere. Guten Rat bekommen Die Cappuccinos von keiner Geringeren als Kristina Bach, die sich vom Start weg um die Band kümmert und auch die meisten Titel für die Vier geschrieben und produziert hat.

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Carras, Matthias

 Steckbrief Geburtsdatum: 21.12. Geburtsort: Werda Wohnort: Biedenkopf Größe: 176 cm Augenfarbe: Blau Sternzeichen: Schütze Hobbys: Musik, mein Job, meine Familie, Kochen Lieblingsgericht: Gambas Lieblingsgetränk: Metaxa (7 Stern) Lieblingsfilm: Feuerzangenbowle Mit welchem Job hast Du Dein erstes Geld verdient? Als Azubi in der Modebranche und als DJ. Wer sind Deine Vorbilder in Beruf und Privatleben? Ich mag sympathische Menschen - direkte Vorbilder gibt es nicht. Welche Eigenschaften schätzt Du bei einer Frau / Mann am meisten? Ehrlichkeit, Humor, Zuverlässigkeit Wie entspannst Du Dich in Deiner Freizeit? Duch positives Denken Wie hältst Du Dich fit? Inline-Skating, Joggen, Gartenarbeit

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Cevin - neues Pseudonym für Frank Cordes

 Ibbenbüren liegt am Nordwestende des Teutoburger Waldes im Tecklenburger Land. 50.000 Einwohner, Bergbaustadt, Landkreis Münster. Frank, der heute CEVIN heißt, wuchs in den späten 70er-Jahren unter vier Brüdern und zwei Schwestern dort auf, wo einst im Jahre 9 nach Chr. der Cheruskerfürst Hermann drei römischen Legionen die Helme verbeult hatte.

Keine Gegend für Weicheier. Frank war sportlich, verbrachte seine Tage am Fußballplatz. Die Ausbildung zum technischen Zeichner war da eher die Beruhigungspille für die Eltern. Ehrgeiz war seit jeher etwas, das dem jungen Mann nicht fremd war. Durchhaltevermögen, nach Niederschlägen wieder aufstehen zu können. „Erfolg durch Leidenschaft“ – eine Formel, die später ihre Bestätigung finden wird. Frank hatte Talent. Er spielte zahlreiche Sichtungsturniere und unterschrieb schließlich einen Profivertrag bei Schalke 04. Die Tinte darunter war noch nicht trocken, da riss die Achillessehne. Profikicker - das Kapitel war somit erledigt. Der Kampfgeist jedoch nicht und außerdem: Es gab da noch Frank, den Musiker.

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Claudia & Alexx


Es war im Dezember 2005, als sich Claudia & Alexx, bei einer privaten Feier im Tonstudio der Familie Kreissl-Wurth, persönlich kennen lernten. Das fesche Bayern-Madl Claudia, welches mit ihrer wunderschönen Stimme musikalisch schon öfters das Publikum begeisterte und der steirische „Buam“ Alexander, auch er war in musikalischer Hinsicht musikalisch vorbelastet, gaben sich an diesem Abend ein gemeinsames, musikalisches Stelldichein – einfach nur so aus purem Spass!

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Covi, Liane

 Die Schweizer Sängerin Liane Covi mit bürgerlichem Namen Liane Jacqueline Maria Haus wurde am  10.11.1947 oder 1948 in Zürich geboren.
hatte Steno- u. Schreibmaschinenunterricht, Gesangs-, Schauspiel- u. Tanzunterricht,
war Siegerin eines lokalen Talentwettbewerbes - Tournee mit dem Orchester Teddy Kunz - Auftritte in Schweizer Hotels, Interpretationen in deutscher, französischer, italienischer u. englischer Sprache - Nachwuchsfestival in München,
Verpflichtung durch KARL BETTE - ROLF ARLAND holt sie 1964 zur Polydor (man wollte aus ihr eine 2. CONNY machen

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Da Vinci, Maria

 
 
 
 

 Die grossartigen Erfolge der sympathischen Schweizer Sängerin auch nur annähernd lückenlos aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Seite bei weitem sprengen. Ihre Biografie weist auf alle Fälle eine fundierte und stetig gewachsene Karriere auf, bereits als Kind stellte sich „Maria Da Vinci" verschiedenen Talentwettbewerben - und dies mit großen Erfolgen.
Gekrönt wurde ihre „kindliche Karriere mit dem 2. Platz beim deutschen Bundestalentwettbewerb anno 1989. Ihre Bühnenerfahrung sammelte sie als Leadsängerin der Band ,,Maria con los Bravos", bevor sie diese musikalischen Erfahrungswerte dann wieder als Solistin bei ihrem ersten Vorausscheid des Grand Prix der Volksmusik im Jahr 1999 unter Beweis stellte. (Titel: „Buon giorno") Sie ist generell eine sehr beliebte und erfahrene Teilnehmerin dieses wohl größten Länderübergreifenden volkstümlichen Wettstreites, war sie doch auch in den Jahren 2000 (,,Amlamo la Vita) und 2002 („Warum sagst Du mir nie, ich liebe Dich") wiederum in den - dann schon internationalen - Finales der Grand Prix dabei.
 

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Davis, Danny

(Ariola 94) Anspruchsvollen Schlager, gibt es den eigentlich? Ist das deutsche Unterhaltungsmusik, die mit ihren Texten krampfhaft versucht irgendwas herüberzubringen? Oder kann man auch Qualität liefern, ohne immer gleich auf Probleme und Mißstände aufmerksam zu machen? Man kann, wie z. B. Danny Davis auf seinem jetzt vorliegenden neuen Album zeigt. Nicht nur deshalb, weil sein Nachname womöglich auf einen prominenten Verwandten schließen ließe, sondern weil der Sänger aus Freiburg von Kindesbeinen an den wohligen Klängen und ohrenfreundlichen Melodien zugetan war. Und seine Liebe zur Musik läßt er in seine Lieder einfließen. Das spürt man und dieser Einfluß macht das Songmaterial schon deshalb geeignet für Leute mit Anspruch. Nicht umsonst konnte der talentierte junge Mann schon einige Wettbewerbe bestreiten und auch erfolgreich in mehreren TV-Sendungen seine Titel präsentieren. Was den Marktwert Danny Davis nicht negativ tangiert ist die Tatsache, daß er in Insiderkreisen als der "germanische"  Julio Iglesias gehandelt wird. Ob das daran liegen könnte, daß der sympathische Sänger gerne auch von der Liebe und allem, was damit negativ und positivzusammenhängt, musikalisch zu berichten weiß, wie die Titel auf dem Album zeigen Als besonderen Anspieltip empfehlen wir z. B. "UNENDLICH VIEL ZARTLlCHKElT".

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Die Jungen Original Oberkrainer

 "Wir bemühen uns täglich aufs Neue, würdige Nachfolger von Slavko Avsenik und seinen Original Oberkrainern als musikalische Botschafter Sloweniens zu sein." (Robert Primozic)
Seit über 18 Jahren stehen Die Jungen Original Oberkrainer nun schon gemeinsam auf der Bühne. Die Jungen Original Oberkrainer sind Robert Primozic (Klarinette), Klemen Kladnik (Trompete), Franz Tisler (Bass, Bariton), Tomas Hribar (Akkordeon und steirische Harmonika) und Aljosa (Joschi) Cernelc an der Gitarre. Unterstützt wird das wackere Quintett durch die Gesangsolisten Danilo Lukan (Tenor) und Vera Solnic (Sopran), letztere ist eine der bekanntesten Sängerinnen Sloweniens. Für die deutschsprachige Moderation, für Humor und ebenfalls Gesang zeichnet sich seit fünfzehn Jahren der damals eigens von Slavko Avsenik ausgewählte Hubi Aschenbrücker verantwortlich.
 

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Duo Wörle

 Als bekennende Vertreter des Melodiösen Schlagers hat sich das Duo Wörle in der Musikszene einen starken Namen gemacht. Unzählbar sind die Kilometer, die sie zu ihren unzähligen Auftrittsorten bereits zurücklegten. Mit einem abendfüllenden Musikprogramm gastieren Georg und Walter aus dem bayerischen Allgäu in renommierten Tanzsälen und bieten den Schlagerfans die Musik, die ihnen auch selbst ans Herz gewachsen ist. Neben all ihrer Produktions- und Autorentätigkeit möchte das Duo Wörle niemals den persönlichen Kontakt zum Publikum verlieren, um auch weiterhin den „richtigen Ton“ zu treffen. Umfangreiche musikalische Ausbildungen bereits von Kindheit an, haben den Grundstock für den heutigen Erfolg der beiden Musiker aus dem Allgäu gelegt. Die konsequente Verfolgung eines eigenen unverwechselbaren Stils und die erforderliche Ausdauer in einer stürmischen, sich stets wandelnden Branche in Verbindung mit Talent und Fleiß sichern ihnen einen hohen Stellenwert im Genre deutschsprachiger Musik.

 

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Eskens, Margot

 (SL) geboen in Düren
arbeitete zunächst als Zahartz-Assistentin, gewann dann bei einem Nachwuchswettbewerb der Firma Polydor. Mahm 1955 ihre erste Schallplatte auf und hatte bereits 1956 den ersten Nr. 1 - Hit "Tiritoma". Kam 1962 mit dem Titel "Ein Herz, das kann man nicht kaufen" auf Platz 3 bei den Deutschen Schlagerfestspielen. Ist seit Ende der 80er Jahre auch mit volkstümlichen Schlagern erfolgreich.

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Fendrich, Rainhard

altEin Konzert von Rainhard Fendrich ist eine Reise in eine etwas andere, faszinierende Welt. Musik mit Macht, Worte mit Gewicht und mit vielen, schillernden Zwischentönen. Fast unglaublich, wie lange der beliebteste Austropop-Star schon ganz oben ist: 1981, ein Jahr nach seinem ersten Album „Ich wollte nie einer von denen sein“, gelingt Fendrich mit „Strada del Sole“ der Austro-Sommerhit des Jahres sowie seine erste Nummer Eins in der Alpenregion! So steht im nächsten Jahr das 30-jährige Jubiläum seiner musikalischen Karriere an. Schon im letzten Jahr konnte Rainhard Fendrich auf 30 Jahre Schauspiel-Karriere zurückblicken. Zwischen beiden Festen ehrt seine Plattenfirma Ariola (Sony Music) den vielseitigen Künstler, der auch als Chansonnier, Songwriter, Moderator und Entertainer große Erfolge feierte, mit einem CD&DVD - Package unter dem Motto „30 Jahre Live - Best Of“.

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Galan, Frank

ImageFrank Galan studierte nach seinem Schulabschluss in seiner Heimatstadt Gent Englisch und Spanisch und schloss seine Ausbildung als Dolmetscher ab. Seine Studien vertiefte er während eines dreijähriges Aufenthaltes auf Teneriffa. Insgesamt war Frank Galan im Hotelfach tätig und arbeitete als Verkaufsdirektor im internationalen Bereich. Erst nach seinen eindrucksvollen Debüterfolgen entschied er sich für eine Profilaufbahn als Sänger.

Von einer Gesangslaufbahn hatte Frank Galan bereits in seiner Kindheit geschwärmt, wobei ihn vorwiegend die Lieder von Julio Iglesias inspirierten. Bei einer Fete schnupperte er 1986 zum ersten Mahl Bühnenluft, allerdings noch ohne feste Absichten, in der Showszene seine Zukunft zu sehen. Ein zweiter Platz bei einem Fernsehwettbewerb in Belgien (1994) war den Durchbruch.

In den Benelux ländern gehört Frank Galan bereits zu den gefragten Künstlern der vergangenen Jahre. Frank Galan überschritt bereits die Gold-Marke und verzeichnete auch in den Niederlanden schon Chart-Notierungen. Aufgrund der grossen Nachfrage entschloss Frank Galan sich, nach der veröffentlichung seiner ersten in Deutschland veröffentlichten Spanischen Single "Maria Reina Del Mar", auch eine Deutsche version aufzunehmen : "Maria, Königin Meiner Nacht" und bescherte Frank Galan Auftritte in den TV-sendungen : Das Deutsche Schlagermagazin, Bingo-Lotto, Schlagerclub Mit Frank, Immer Wieder Sonntags, Melodien für Millionen, Musikantenstad'l, usw.


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Gall, France

France Gall (* 9. Oktober 1947 in Paris; eigentlich Isabelle Genevieve Marie Anne Gall) ist eine französische Sängerin. Nach einer glänzenden Karriere in Frankreich arbeitete sie in den Jahren 1966-1972 hauptsächlich auf deutsch in Deutschland. Einer ihrer späten Nummer-1-Hits, Ella elle l'a (1988), läuft heute noch in verschiedenen Radio-Sendern.

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Gott, Karel - zum vierten Mal Vater

 Im stolzen Alter von 68 Jahren ist der tschechische Sänger Karel Gott zum vierten Mal Vater geworden.

Die Mutter und die Kleine Nelly Sofie sind wohlauf: „…Mädchen passen irgendwie zu mir…“, meinte der Sänger, dass nun auch sein viertes Kind ein Mädchen geworden ist.
Karel Gott und seine 37 Jahre jüngere Ehefrau Ivana wollten sich überraschen lassen und hatten darauf verzichtet, sich während der Schwangerschaft vom Arzt das Geschlecht des Babys verraten zu lassen. „…Ich bin ein romantischer, sensibler Mann..Wir wollten eine Überraschung für den letzten Moment…“, erklärte Karel Gott. Ivana und Karel hatten im Januar in Las Vegas geheiratet und haben bereits eine gemeinsame zweijährige Tochter. Zwei Töchter, die aber bereits erwachsen sind, stammen aus früheren Beziehungen des Sängers. 

 

 

 

Graziano

Ein Italiener und die Frauen – eine unendliche Geschichte. Er liebt die Frauen: seine Mama, seine Frau, seine beiden kleinen Töchter und „alle Frauen auf der Welt“ für die er seine Lieder singen möchte.
Eigentlich wollte er immer nur singen. Er schwärmt für die Stimmen vom kleinen HEINTJE, vom großen Troubadour JULIO IGLESIAS und vom Schmusesänger ENGELBERT, dabei ist ihm gar nicht aufgefallen, wie nah seine Stimme an seine Idole herankommt. Dazu ist er viel zu bescheiden und liebenswert.
Graziano Facchini, geboren am 12.11.1968 in Bozen (Südtirol / Italien) stammt aus einer italienischen Familie. Die Eltern leben am Gardasee – eine normalbürgerliche Familie. Die Muttersprache von Graziano und seiner Familie ist italienisch.

 

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Halletz, Erwin

 Er erhielt bereits ab seinem 6. Lebensjahr Violinunterricht, seinen ersten Auftritt absolvierte er mit 12 Jahren. Ab 1946 war er als Bigband-Arrangeur, Saxophonist und Sänger aktiv. Ab 1950 leitete Halletz das Wiener Tanzorchester, mit welchem er ausgedehnte Auslands-Tourneen unternahm.
Die erste eigene Filmmusik schrieb Halletz 1953 für die Film „Ein tolles Früchtchen“ (Regie: Franz Antel). Zahlreiche weitere Soundtracks folgten.
1961 ging Halletz für ein Gastspiel nach Monaco. Dort wurde er Arrangeur und Dirigent des Monte Carlo Light Symphony Orchestra. Dieses „Gastspiel“ sollte schließlich 41 Jahre andauern.
Ab 1979 war Halletz als Musikchef beim Eistheater Berlin und schrieb auch die Arrangements.
Halletz arbeitete mit unzähligen Größen der Film- und Musikbranche, wie Peter Alexander, Udo Jürgens, Zarah Leander, Marika Rökk, Johannes Heesters, Ted Herold oder Connie Francis, zusammen. Seit 2002 lebt Erwin Halletz wieder in Wien. (Quelle : Wikipedia )

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Hardt, Oliver

 Oliver Hardt ist Musiker und Sänger aus Leidenschaft. Während seiner gesamten musikalischen Laufbahn war es schon immer sein Wunsch Lieder zu präsentieren, die Geschichten erzählen. Geschichten, die dem Zuhörer eine kleine Botschaft oder ein gewisses Lebensgefühl vermitteln. Viele Lieder erzählen über die Liebe, wahrlich ein sehr schönes Thema, doch Oliver möchte mehr. Er möchte Geschichten die das Leben erzählt, verpackt in interessante Textzeilen, kombiniert mit eingängigen Melodien und tanzbaren Rhythmen. Mit dem Wechsel der Plattenfirma, der Trennung vom Produzenten und dem Wunsch, musikalisch einiges zu verändern, arbeitet er nun mit seinem neuen Produzententeam - Uwe Haselsteiner und Wolfgang Pentinghaus - fleißig an dieser Zielsetzung. 

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Hensch, Friedel & die Cyprys

 Friedel Hensch (* 7. Juli 1906 in Landsberg/Warthe; † 31. Dezember 1990) war eine deutsche Schlagersängerin. Zusammen mit ihrem Ehemann Werner Cyprys gründete sie das Musikensemble Friedel Hensch und die Cyprys.

Friedel Hensch trat zum ersten Mal 1918 auf einer Bühne auf und zwar in der Rolle der Gänseliesel am Schauspielhaus in Berlin. Da war sie gerade einmal zwölf Jahre alt. Danach spielte sie in zahlreichen Kabaretts. Doch bekannt und berühmt wurde sie erst ab 1946, als sie die oben erwähnte Gesangsgruppe gründete. Mit dabei im Quartett waren auch Karl Geithner und Kurt Krysock. Der erste Auftritt erfolgte im Ballhaus Richter auf der Reeperbahn in Hamburg. Danach ging es mit der Gruppe steil bergauf. Friedel Hensch, ihr Mann und die beiden anderen Mitwirkenden spielten in 11 Filmen mit. Sie nahmen zahlreiche Platten auf, und Werner Cyprys schrieb mehr als 400 Musikstücke.

Den letzten gemeinsamen Auftritt hatte das Ensemble 1972 in Wim Thoelkes Show Drei mal Neun. Friedel Hensch starb 1990 mit 84 Jahren, ihr Mann Werner Cyprys 10 Jahre später mit 78 Jahren. (Wikipedia)

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Hofmann, Michael

 Michael Hofmann

Michael Hofmann, ein Sänger mit seiner sehr gefühlvollen Stimme versteht es, das Publikum mit Schlagertiteln, Oldies und Evergreens
in gekonnter Weise zu unterhalten.

Bereits im Jahr 1991 veröffentlichte der aus Hungen (Hessen) stammende Künstler seine erste Single:
"Alles Glück der Welt" und "Eine Reise auf den Wolken“ hieß sein Debüt-Titel. Es wurden 20.000 Exemplare der CD verkauft. Viele weitere erfolgreiche Songs folgten.
Der noch relativ "neue" Sänger konnte sich in kürzester Zeit ganz nach vorne singen!

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Ibo

(2/87) Ein junger Mann, der seinen Weg geht und seinen Stil gefunden hat:  IBO Bekirovic,   dem 1986 unter seinem Vornamen IBO die ersten großen Schlagertreffer gelangen. Gleich drei Hits listen ,,Der Musikmarkt/Media Control" in ihrer Jahresauswertung 1986 für den putzmunteren Jugoslawen, der seit früher Jugend im Ruhrgebiet (Düsseldorf)  lebt.
Nach der Single ,,Süsses Blut" gelang IBO der Durchbruch als Schlagerunterhalter mit ,,Ibiza". Auch der thematischmusikalische Follow-Up "Ibiza Teil 2 (Wenn Du mich brauchst)" liess ihn zum strahlenden Sieger der ZDF-Hitparade werden und marschierte ebenfalls in die Charts.
"Bungalow in Santa Nirgendwo" -  wiederum von Walter Gerke und Mick Hannes geschrieben, produziert und arrangiert verfolgt die Linie, mit der sich der temperamentvolle IBO in die Herzen seiner Fans gesungen hat: muntere Unbekümmertheit, frischer Rhythmus und ein Schuß Alltags-Ironie.
Die südländische Ausstrahlung und das angerauhte Timbre von Ibo traten bereits bei den ersten Singles ,,Verlang ich zuviel" und ,,Was macht schon die eine Nacht" hervor. Aber erst "Ibiza Teil 2",  das im Fernsehen von der ,,~ktuellen Schaubude" bis zu ,,Formel 1" vorgestellt wurde, brachte Ibo seine heutige Popularität in Schlagerkreisen.


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Illic, Bata

 (SL) studierte English und Italienisch, war zwei Jahre lang als Lehrer tätig. Gesangsausbildung. Kam 1963 nach Deutschland, spielte jedoch fast ausschliesslich in amerikanischen Clubs, bis er 1967 seine erste Schallplatte veröffentlichete. Ende der 60 er Jahre bis Ende 70er Jahre war er regelmässig in den oberen Positionen der Hitparaden vertreten.
(WP) Ende 80er Jahre Comeback bei Koch Records

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Inger, Siw

Siw Inger, die nach ihrer Schulzeit zunächst als Telefonistin tätig war, begann Anfang der 1970er Jahre in ihrem Heimatland eine Karriere als Sängerin und wurde schnell bekannt. 1972 nahm sie ihre erste Schallplatte in deutscher Sprache auf. Ihre bekanntesten Titel waren San Diego Train, Komm und spiel mit mir und Keine Angst, das kann man lernen. Zahlreiche ihrer Veröffentlichungen, mit denen sie auch in verschiedenen Musiksendungen im Fernsehen auftrat, waren deutsch eingesungene Versionen erfolgreicher internationaler Titel von Interpreten wie Dr. Hook, Luv', Blondie und den Carpenters. Obwohl Inger bis heute mit keinem ihrer Titel in den deutschen Verkaufshitparaden vertreten war, hält sich eine treue Fangemeinde. Von 1976 bis 1982 erreichten immerhin 7 ihrer Singles mittlere Plätze in den Radio-Charts.

1987 heiratete sie den vermögenden Hamburger Holzgroßhändler Christian Schlobach (* 1943). Seither lebt sie in Hamburg.

 

Jackson, Wanda

 (SL) * in Maud / Oklahoma (USA) - war bereits als Teenager in den USA erfolgreich - zahlreiche Tourneen (u.a. mit Elvis Presley) - hatte schon als 13-jährige eine eigene Radioshow in Amerika - war in Deutschland Mitte der 60er Jahre als Sängerin erfolgreich

 

Jan & Kjeld

(SL) dänisches Gesangsduo - wegen ihres grösstenHits, den Charla Niessen für sie schrieb, auch als "Die Banjo Boys" bekannt. Der Stimmbruch beendete die Karriere des Duos.

(Wikipedia) Kjeld Wennick (*3. Februar 1944 in Gränna (Schweden) lernte als Kind Banjo spielen und trat ab 1956 mit seinem Vater auf. Doch auch Kjelds jüngerer Bruder Jan (*27. Juli 1946 in Kopenhagen) durfte später mitreisen und erlernte ebenfalls das Banjo spielen. Da er Linkshänder war, wurde ein entsprechendes Instrument für ihn angeschafft. 1958 stieg der Vater aus und Jan nahm seine Platz im Duo ein. Als Jan und Kjeld gewannen die beiden Brüder mehrere Gesangswettbewerbe in ihrer Heimat, so dass sie bald auch in Rundfunk und Fernsehen auftreten konnten.

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Jary, Michael

 (SL) * in Laurahütte / Schlessien - + in Cureggia /Schweiz - deutscher Komponist, Dirigent - Bruder des Komponisten Herbert Jarczyk. Studierte an den Musikkonservatorien Beuthen und Kattowitz. War von 1928 bis 1929 Theaterkapellmeister in Neisse und Beuthen.Von 1929 bis 1933 Staatliche Akademische Musikhochschule Berlin, danach Gastdirigent zahlreicher Orchester. Ab 1946 beim Radio Tanzorchester Saarbrücken tätig. Gründete 1948 einen eigenen Musikverlag (Michael Jary Produktion). Zahlreiche Auszeichnungen, u.a.

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Jay, Fred

(SL) österreichischer Texter, Komponist, Produzent - Studium der Rechtswissenschaft (Dr. jur ) in Wien, verfaßte 1935 den Text zu "Dankeschön, es war bezaubernd ". Die Flucht vor den Nazis (1938 über Paris nach New York) beendete vorerst die Karriere als Textdichter. In New York arbeitete er für "The Voice of America". Lebte ab 1963 in Berlin, wo er Kontakt zu Peter Meisel (Edition Meisel) fand. Ab 1973 hauptberuflich wieder als Textdichter tätig. Schrieb für Howard Carpendale, Tony Marshall, Lena Valaitis, Christian Anders, Jürgen Marcus, Roland Kaiser, Udo Jürgens, Bata lllic, Renate & Werner Leismann, Gilla, Nina & Mike, Boney M. u.v.a.m. Er galt Anfang der 80er JAhre als einer der erfolgreichsten Textdichter Deutschlands stiftete den Fred Jay Preis für deutschsprachige Texter, der seit 1989 vergeben wird (erste Preisträgerin: Jule Neigel) 

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Jazz Gitti

 (Koch'95) Die kleine Martha verdient sich ihren ersten eigenen Schilling singenderweise: Am Tisch des Gasthauses ihres Vaters. Ergebnis: wiedernolungsträchtig. Eine allseits beliebte und wohlgeformt beleibte Wiener Szene-Wirtin hat ständig Prominente aus Musik bis Wirtschaft zu Gast. Es ist schick, zur „JAZZ GITTI“ zu pilgern um die Nacht zum Tag werden zu lassen. Jazzgrößen, und auch jene, die sich dafür halten, gastieren bei ihr und es kommt zum täglichen kulturellen Höhepunkt: Immer gegen Mittemacht steigt Jazz GITTI ins Livegeschehen - auf deutsch: in die Session - ein. Ein Ding, das sehr schnell zum Talk of the Town wird. Die „wilde Phase“: Ausgelassen oder „Wehe wenn sie losgelassen“. Stefan Weber, legendärer Wiener Zeichenprofessor und Leader der berüchtigten Undergroundband des Alpenlandes „Drahdiwaberl“ entdeckt „Zart 140 Kilo-Gitti“ und bringt sie in seine Show ein. Ein Eklat jagt den anderen. Die Konzerte sind ausverkaufter denn je. Die Gitti wird plötzlich TV- und österreichweit berühmt.

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Johns, Bibi

 (SL) war vor ihren Erfolgen in Deutschland bereits in Schweden und Amerika bekannt.

mehr Infos unter http://www.bibijohns.de

 



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