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Schlagerwerni



 (3/97)Bernhard Brink gehört seit 20 Jahren zur Spitzengarde der deutschen Schlagerszene. Ein Jura-Studium wurde schon bald zugunsten der Gesangskarriere geopfert. Und seine musikalischen Erfolge können sich sehen lassen: 1972 erster Auftritt in der ZDF-Hitparade, absoluter Durchbruch 1979 mit Hits wie "Liebe auf Zeit", "Frei und abgebrannt", "Nikita" und "Alles braucht seineZeit". Jahr für Jahr reiht sich Erfolg an Erfolg. Hits wie: "Blondes Wunder", "Geh, eh ich den Kopf total verlier", "Du gehst fort" (Duett mit Ireen Sheer - preisgekrönt als "Deutscher Schlager des Jahres 1992"!), "Du, ich bin immer da" und "Nie mehr" stehen u. a. dafür. Bernhard Brink ist einer der wenigen Künstler, die konstant im deutschen Fernsehen zu sehen sind. Parallel zu seiner Gesangskarriere tritt Bernhard Brink auch als Moderator auf: Galaveranstaltungen, Hörfunk- und Fernsehsendungen, wie z. B. die große MDR-Fernsehshow "Die Schlager des Jahres".

Seit 1992 hat er beim MDR-Fernsehen seine Sendereihe: "Das deutsche Schlagermagazin". Hier präsentiert er Hits und News der deutschen Schlagerszene, plaudert mit prominenten Kollegen und stellt hoffnungsvolle Nachwuchsinterpreten vor. Diese Sendereihe (monatlich 45 Minuten) wird übrigens auch von vielen anderen ARD-Anstalten sowie von Deutsche Welle TV - weltweit - übernommen.
Bernhard Brink will mit seinen Liedern nicht die Welt verbessern. Er singt und moderiert, weil er Spaß an seiner Arbeit hat. Seine Art der Kommunikation mit Humor, Lockerheit und viel Herzlichkeit wird von seinem Publikum mit jahrelanger Treue und Sympathie belohnt. Der gebürtige Niedersachse lebt seit 1973 in Berlin, ist verheiratet und zählt unter anderem Tennis und Fußball zu seinen Hobbies.

"Bombenfest" hieß seine erste Single, die er 1971 in der ZDF-Hitparade präsentierte und "bombenfest" steht er seitdem in der deutschen Pop- und Schlagerszene.
BERNHARD BRINK ist und bleibt das Glückskind im deutschen Schlagerbereich. Wie der Sonnyboy das macht? Der 1,84 m große Sänger hat eben nicht nur erstklassiges Songmaterial, sondern auch Charisma. Und diese Ausstrahlung signalisiert Eigenschaften, die rar geworden sind im Showbusiness dieser Tage, Natürlichkeit, Herzlichkeit, echte Passion, Humor, plus einer Begeisterung für den deutschen Schlager, für den er nicht allein singt, sondern lebt. Sein neues Album "LASS UNS REDEN" zeugt von dieser
kompromisslosen Leidenschaft.
BERNHARD BRINK wurde in Nordhorn geboren, machte dort auch sein Abitur und wußte mit 19 Jahren, daß es für ihn zwei wichtige Dinge gab, den Tennissport und die Musik. Im "weißen Sport" war er immerhin so erfolgreich, dass es zum Tennisjugendmeister von Niedersachsen reichte. Bernhards Vater, ein Architekt, hatte andere Zukunftspläne für seinen Filius - Rechtsanwalt sollte er werden. Deshalb ging Bernhard zum Studium nach Berlin. Das Taschengeld investierte er in Gesangsstunden, von den letzten paar Mark bezahlte er schließlich eine Demo-Cassette. Das Demo erwies sich als Entree zur schillernden Schlagerwelt, denn beim Berliner Hansa-Label war man auf die interessante Stimme aufmerksam geworden.
Schon bald wurde er vor die Alternative gestellt: Jurastudium oder Musik? Die Liebe zur Musik war stärker und so begann seine Erfolgsstory. Jugendzeitschriften wählten ihn zum beliebtesten Sänger - und Titel wie "LIEBE AUF ZEIT", "ALLES BRAUCHT SEINE ZEIT", "FREI UND ABGEBRANNT", "ICH WÄR' SO GERN WIE DU", "DU, ENTSCHULDIGE, ICH KENN' DICH" wurden schnell zu Hits.
Besonderes Profil hatte sich Bernhard gerade auch durch die deutschen Versionen von Hits wie "MOVIE STAR" oder Andy Kims "BE MY BABY" verschafft. Auch die Originalfassung von "ALL BY MYSELF" beweist seine besondere Begabung als Interpret. Einen absoluten Superhit landete er vor allem mit seiner deutschen Version des Elton-John-Erfolges "NIKITA". Mit "NIKITA - DU IN DEINER WELT", erklomm er 1986 abermals den Thron der ZDF-Hitparade, Platz 1. Er ist der deutsche Sänger, der nach Chris Roberts, die meisten ZDF-Hitparaden-Auftritte hatte. Überhaupt hat er eine sagenhafte Fernsehpräsenz; im Durchschnitt war und ist er jährlich zwischen 30 und 50 mal im deutschen Fernsehen zu sehen; in fast jeder Musiksendung.

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